Wir haben uns viel vorgenommen. Aber in einigen Bereichen sind wir auf Partnerschaften angewiesen. Partner, die uns den Rücken stärken, uns vertrauen und an unsere Idee glauben. Genau das haben wir gefunden:
Auf den Krefelder Zoo sind wir aufmerksam geworden, weil er als einziger Zoo in Deutschland mit Christine Peter eine Fachfrau für Tierbeschäftigung hat. Sie entdeckte 2006 auch die künstlerische Ader der Orang-Utans. Einzigartig ist, dass die Affenwerke über eine Online-Galerie in alle Welt verkauft werden. Seit über 75 Jahren ist der Zoo Krefeld bekannt für seine Offenheit für Innovationen. 1975 wurde hier das modernste Affenhaus Europas gebaut, welches als Vorbild für Menschenaffenanlagen weltweit diente. 2012 kam der GorillaGarten hinzu, weitere Außenanlagen für die Schimpansen und Orang Utans sind in Planung.
affenBRUT ist eine Art Borderline-Projekt, angesiedelt zwischen Kunst, Biologie und Fundraising. Es wagt den Blick über die Gattungsgrenze, fragt rhetorisch ‚Ist es Kunst?‘ und hält es doch mit Martin Kippenberger: ‚Jeder Künstler ist ein Mensch.‘ Die Verkaufserlöse kommen der Tierbeschäftigung im Krefelder Zoo zugute. Originalbilder erwerben Sie direkt bei affenBRUT.
Der Verein hat sich die Erhaltung der Gorillas und deren Lebensraum zu schützen zum Ziel gemacht. Es werden ausgewählte Projekte unterstützt die mit den Menschen vor Ort arbeiten sowie Projekte die die Erhaltung der Wälder verhindert. Die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich, was die Ausgaben für Verwaltung und Organisation sehr gering hält.
Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, konkrete Projekte zum Schutz der Tropischen Regenwälder zu unterstützen bzw. selbst umzusetzen („Puntos Verdes“ und „Meratus darf nicht sterben“). Eine weitere Verpflichtung sieht der Verein darin, die Faszination, Bedeutung und Bedrohung der tropischen Regenwälder der deutschen Öffentlichkeit bewusst zu machen. Dazu gehören Dokumentationen wie z.B. „Mein Leben am seidenen Faden“ mit dem bekannten Schauspieler Michael Mendl in der Hauptrolle, aber auch Öffentlichkeitsarbeit durch Veranstaltungen mit prominenter Beteiligung.
Der Tierschutzverein als Betreiber des Tierheims wird von ausgebildetem Personal, zwei Tierärzten, sowie vielen ehrenamtlichen Tierfreunden, die jährlich über 1300 Tiere versorgen unterstützt. Versorgt werden vor allem Tiere, die ausgesetzt, abgegeben oder hilflos bzw. verletzt aufgefunden wurden. Außerdem übernimt das Tierheim zusammen mit den Ordnungsämtern, der Polizei und den Veterinärämtern die Tierschutzarbeit in der Region. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden zur Anzeige gebracht und Missstände in der Tierhaltung behoben.